Kontakt | Czapek bei Facebook | Czapek als MZ-Bürgerreporter | Sitemap | Impressum
  • Schrift vergrößern
  • Schrift vergrößern
  • Standard wiederherstellen
  • Schrift verkleinern
  • Schrift verkleinern

Der Bahnhof muss entwickelt werden - Präsentation der Machbarkeitsstudie

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. PDFDruckenE-Mail

Infrastruktur im Wahlkreis - Bahnhof Zeitz

Es war eine hochkarätige Besetzung in den Räumlichkeiten der Zeitzer Wohnungsgenossenschaft e. G. zur Präsentationsveranstaltung, zu der CDU‑Landtagsabgeordnete Arnd Czapek am Mittwoch den 19.11.2014 eingeladen hatte.

Arnd Czapek eröffnet die Präsentationsveranstaltung, Foto: Georgi.

Neben dem Staatssekretär Dr. Klaus Klang waren auch der Geschäftsführer der NASA Klaus‑Rüdiger Malter, Vertreterin der Deutschen Bahn AG Cornelia Kadatz, der Oberbürgermeister Dr. Volkmar Kunze, Geschäftsführer der Wohnungsgenossenschaften und der Stadtrat Zeitz mit seinem Vorsitzenden und den Fraktionsvorsitzenden aller Parteien anwesend.

Arnd Czapek, Staatssekretär Dr. Klaus Klang und NASA-Geschäftsführer Klaus-Rüdiger Malter (v.re.n.li, Foto: Georgi)

Nach der Eröffnung durch Arnd Czapek stellte Daniel Lambrecht vom Ingenieurbüro Lambrecht die Machbarkeitsstudie vor. Stephan Wilhelm, Geschäftsführer der Agentur BahnStadt, zeigte den Anwesenden anhand bereits revitalisierter Bahnhofsgebäude, was alles möglich ist, auch mit Hilfe des Förderprogrammes REVITA. Danach ergriff Staatssekretär Dr. Klaus Klang das Wort und machte deutlich, dass der Bahnhof als Visitenkarte der Stadt angesehen und somit die Chance ergriffen werden sollte, das Stadtbild zu gestalten. Er forderte auch eine zeitnahe Entscheidung, damit nicht noch ein Stück Zeitzer Geschichte verfällt. Ebenso warnten Herr Malter und Frau Kadatz vor „falschen“ Investoren. Diese würden über Auktionen das Gebäude kaufen und es dann dem Verfall überlassen, wie es schon oft vorkam. Der Oberbürgermeister konnte keine definitive Aussage über den Kauf des Gebäudes treffen. Es stehen aber noch Verhandlungen aus, die den Fortgang des Kaufes betreffen und auch Überlegungen, dass die Stadt Zeitz den Bahnhof nicht aus der Hand gibt bzw. geben muss.

aus: Mitteldeutsche Zeitung vom 26. November, S. 1,7 und 8.

© Arnd Czapek CDU 2017