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Die MIBRAG ist mehr als nur Kohle

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Aktuelles - Information

Am 02. April 2014 besuchte die Arbeitsgruppe Wirtschaft und Wissenschaft der CDU-Fraktion im Landtag einen der größten Arbeitgeber im Süden Sachsen-Anhalts. Die Mitteldeutsche Braunkohle AG (MIBRAG) beschäftigt ca. 3000 Mitarbeiter und ist zudem ein wichtiger Unterstützer der Region. Die MIBRAG bildet junge Menschen aus und gibt ihnen eine Perspektive, in der Region zu bleiben und nicht abzuwandern. Die Sicherung von Energie ist das oberste Ziel und die Braunkohle wird als Brückentechnik und Grundlastsicherer weiterhin eine große Rolle spielen. Die Leistung von erneuerbaren Energien ist stark vom Wetter abhängig und so liegt die Einspeisung weit unter der eigentlichen installierten Leistungsfähigkeit.

Kohle ist der einzige Rohstoff auf deutschem Boden, der privaten Haushalte und die Industrie mit Strom und Wärme versorgen kann. Angesichts der jüngsten Ereignisse in der Ukraine bekommt die Kohle noch mehr Gewicht, da sie unabhängig von ausländischen Importen ist.

Auch die MIBRAG beschäftigt sich mit der alternativen Erzeugung von Energie und ist fit für die Zukunft. Der Vorsitzende der Geschäftsführung Dr. Joachim Geisler betont, dass der Markt durch das neue EEG nicht profitieren wird, da man die Stärken der deutschen Energiewirtschaft vernachlässigt und Gefahr läuft, dass "grüngespühlter" Atomstrom aus dem Ausland importiert werden muss.

Die Arbeitsgruppe Wissenschaft und Wirtschaft zu Besuch bei der MIBRAG: (v.li.n.re.) Uwe Harms, MdL, Arnd Czapek, MdL, Steffen Rosmeisl, MdL, Dr. Joachim Geisler, Vorsitzender der Geschäftsführung MIBRAG, Ulrich Thomas, MdL, Dr. Bernd-Uwe Haase, Kaufmännischer Geschäftsführer MIBRAG , Foto: Schneider.
© Arnd Czapek CDU 2017